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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
476
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476 Sechste Cl. III.Ordn. Conchylien.

ze. Gniqe sind mehr braun, andere mehr gelb.Ihr Aufenthalt ist in America und sie kommennicht sehe häufig vor.

Knorr. V. Theil, lad. VI. V. 6§. i.vonob n.

I'ub. VII .Theil,V» 6§. i. von unten.

49I. Das Vogelfuß. Lcrombus kes

peiecnni.

Diese Schnecke wird im mittelländischenMeer am europäischen Ufer gefunden, und hatan der Mündung vier lappige Zacken siken, davondie eine der Schwanz der Mündung selbst ist, zweyandere entstehen von den erhabenen Rippen des er,sten Gewindes an den Seiten der Mündung ausder Lippe, und der vierte Finger steiget vorwärtshinauf. Die besagten Rippen der Gewinde sindetwas knotig. Die Bauart der Schnecke kommtübrigens mir den Thürmchen ziemlich überein, da-her man sie auch geflügelte Thürmchcn gencn,net hat, doch nun ist der Name Vogelfuß, hol-ländisch Vo§eI kooye allgemein. Man Hstzwcyerley Arten, gciblichqraue und blaue. Sie kom,men auch von porrugall, aus der Nordsee undaus America.

Knorr. III. Theil, ?sd. VII-. 6§. 4.

491. DerBootshake. 8rromdu8 ckirnZsÄ.

' Die Lippe der Schaale gehet in sechs krummeFinger aus, und der Schwanz ist wie ein Hakenumgekrümmet. Es haben in Absicht auf diese undfolgende Art viele Verwechslungen der Benennungenstatt gefunden, denn man hat sie, ihrer fürchterli-chen Zacken halber, auch wohl Teufelsklauen ge-

nennet,

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