6 .
Eckige
Kink-
hörner.
476.
Gitter«
Horn.
Ketten«
latum.
Glanz-
horn.
dliticku-
lum.
468 Sechste Cl. III.Ordn. Conckmlien.
oft vier tausend Bläschen, jedes in der Größe einerErbse aneinander sitzen sichet. Diese Nester werdendurch beständiges Nachlegen frischer Eycrch.n sogroß, und zeigen eine große Vermehrungskraft indiesen Geschöpfen an.
Knorr. IV. Theil, lab, XIX.*.' ü§. r. und di«
Eyer llg. 5.
476. Das Gitterhorn. Luccmumrericulärum.
Wenn wir uns des Worts Horn bedienen, sogeschieht es nur, um das Holländische beyzubehal-len, denn es heißt nichts anders als Gitterschnecke,so auch Xmlclcoorn, nichts anders bedeutet, alsAinkschnecke, (welches vielleicht wegen des Sau,sens Illingschnccke seyn könnte.) Dieses llnLci-num also, das mir der vorigen Art fast von gleichemBau, aber an der Mündung gczähnelt ist, hat indie Lange und in die Quere solche erhabene Ribben,die sich Durchschneiden, daß dadurch ein Most oderGitterwerk entstehet. Sie sind aschgrau oder blaßpurpurfärbig, ein paar Zoll lang, und kommen ausAsrica.
Knorr. II» Theil, lab. XXVII.* z.
477. DasGlanzhorn. Luccinum mriöulum.
Es ist bauchig pyramidalisch, glänzend braun,die Länge herab mit rauhen Strichen besetzt, und ander Mündung einigermaßen gezähnelt. Es giebt inAbsicht auf die Farbe und Bänder, womit sie umge-ben sind, manche Verschiedenheiten, und kommenaus dem mircelländiscden Meere.
Knorr. V. Theil, lab. X.*/^ z.
487. Das