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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
467
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Z2Z- Geschlecht. Kinkhöknek. 467474. Das spitzbergische Kinkhorn. Lncci. ZK

num Zlacisle. Hörner.

Wer sollte glauben daß sich in den EySMeerenSchnecken, ohne zu erfrieren, aufhalten könnten, bergt-Inzwischen wird auch da, nebst verschiedenen andern schesArten, ein hiehergehöriges Buccinum gefunden,dessen Schaale glatt, und nur einigcrmassen gestreift, 01^.sodann länglich-eyrund, und an der untersten Win» i«.düng einigcrmassen kielförmig erhöhet ist. Fernerist diese Schnecke dickschaalig, etwa so groß als dasäußerste Glied eines Fingers, blaßfärbig, an denGewinden schwach gestreift, und kegelförmig zuge»spitzt, untenher bauchig, ausgerandet, und mit einerovalen Mündung, dicken Lippe, und weitklaffndenStrichen versehen. Sic wird in der Nordsee bisan Spitzbergen angetroffen, und hält sich wohtnoch höher nach dem Nordpol zu auf.

47Z- Das niederländische Kinkhorn.

Luccinum unr^tum»

Diese Kinkhörtter sind gemein atti niedertätz, Meder«bischen Strande, und werden von der Nordsee landi-an den Strand geworfen, daher wir sie Nieder- schesländische nennen. Bey den Holländern heissensie XV M, bey den Engelländern VVftelire, und Onä».weil sie oft wellenförmig die Länge herab gerunzelt, rum.auch cinigermasscn eckig sind, so hat ihnen der Z^ir,ter ihren Platz hier unter dem Namen unckatum ^ /

angewiesen. Man hat weißliche, gelbe, aschgraueUnd blaue, von drey bis fünf Zoll lang. Etlichesind glatt, andere und die mehresten haben über denRunzeln noch Querstriche, und man kann eine Ab»b^ung von ihrer Schaale nebst dem Thier^ ^lehem Ihre Eyernester sind blasen»

artige Traubenbüschel von gelber Farbe, wo manGg r vst