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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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432
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4?2 Sechste Cl. III.Ordti. Conchylien.

v. gleichsam eine dreyfache Krone machen. Die Spin.Spindel del hingegen hat fünf Falten, und die Mündung istWalzen, unten gleichfalls auSgerandet. Sie heißt hollän,disch ksuielrroon; französssich 'lfhiare. DieGrundfarbe ist nicht so weiß, die Flecken find blut,oder dunkelroth, nicht recht viereckig, und mehr un-gleich, auch dichter ineinander, und etliche haben amuntern Gewinde etliche Querreiheu eingegrabenerPuncte. Der Einwohner sowohl dieser als der vo-rigen Art ist nicht zu essen, sondern verursacht einWürgen, und ist mit einem spitzigen Beinchen ver-sehen, womit es stechen und verletzen kann, so daßeine schwere Entzündung darauf folget. Sie kom-men gleichfalls aus Ostindien, und werden so großwie die vorige Art, find aber seltener.

Knorr. I.THeil, 'kub. VI. i.

IV. Theil, lad. XXVIII.**" 6§. r.

Kumpf, lab. XXIX. 6§. f.

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427 427. Die Notenschnecke. Volma muüca.

blecke. Wegen der Notenlinken und darauf befindlicherNotenzeichnung, führet sie obige Namen mit Recht,und wird auch holländisch lVIuilekkooren genen-I'.XIV- net. Um sich aber von ihrer abweichenden Bauartx. und Zeichnung einen Vegrif zu machen, nehme manerst die Abbildung lud. XIV. zur Hand.

Es ist nämlich die Schaale weitbäuchig, undhat eine weithervorlaufende Mündung, daher man !vormals aus den Schnecken von dieser Bauart, einebesondere Classe machte, und sie mit den eigentlichenHarfen, zusammen Harfenschnecken nennte, wo-hin also auch diese und die folgende Art gerechnetwurde.

Sie wird ansehnlich groß, hat an der Spindelacht Falten, eine glatte, unten eingeschnittene, aber

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