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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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431
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Z22. Geschlecht. Walzen. 4z i

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iV.THeil, 'kud. XXVIU.'" 6§. Z-V.THcil, lad. XV..'.' 6§^.

XVIII. V. sicr. 6.

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Spindel

Walzeir.

42z. Die Bischofsmütze. Volura Uitra.

Man glebt diesem Namen noch den Zusatz Lpi-scopsL; holländisch LiLsiopsm^ter. Siewird drey bis fünf Zoll lang, und bey anderthalbe ivUträiZoll dick, hat eine auögerandcte Mündung, gczäh»nelte Lippe, und vier Falten an der Spindel.

Die Schaale ist, wenn sie aus dem Meerekommt, mit einer schmutzig»hornartigen Haut um-geben, die nicht gemächlich herunter zu bringen ist,wenn man aber selbige herunter nimmt, so ist dieSchnecke schneeweiß, und unvergleichlich mit blut-rochen, oder auch wohl ins pomeranzenfärbige fal-lenden größer« und kleinern, fast viereckigen Fleckenreihenweise gezieret. Dieser Flecken halber heissensie oft Oranfe-kennen, französisch ln klume,kommen aus Asien, und sind ziemlich bekannt. IhreBauart wurde vormals durch den Namen Gtraub-schnecken ausgedruckt. Wohin denn die folgende-und auch einige der vorigen Arten mit gerechnetwurden.

Knorr. I. Theil, 1H). VI. 6§.r.

Kumpf. -kch.XXIX. 6§. K.

426. Die Pabstcrone. Volura Ultra

pupslis.

^ 1 ^ der nämlichen Bauart als die crone.

vorige, hat aber gezähnelte Gewinde, die also oben kckkra

gleich»