414 Sechste Cl. III. Ord. Conchylien.
men, doch wir haben sie auch aus den Antillenerhalten.
Knorr. I. Theil, H XXX 65.7.
V.Theil, lab.XXV.V. 6 §.4.
Z91. Die französische Schellenschnecke,
öulla ncliLtinn.
Daß man sie ln HollandkrLnIclle Keliroorn,Franzö- oder auch 8t. iVlaloscke Hooren nennet, kommtfische daher, weil man sie zu allererst in Holland ausSchel- Frankreich bekam. Der Geburtsort aber ist ei,lenschne- geriMch Westindien, und ihr Kennzeichen bestehetA'bLti- darinne, daß die Schaale blasenförmig dünne, nachns. der Art der Kinkhörner aber bauchig gewunden,und mit einer weiten, doch schief gezogenen Mündungversehen ist, der Wirbel ist insgemein blutfärbig,und die Spindel abgestutzt, und gleichfalls nebst derMündung und der Lippe roscnroth. Auswendighingegen ist. Die Schaale milchich weiß, der Längenach mit braunen oder röthlichen wellenförmigenStrichen zierlich bezeichnet, daher sie auch wohlZebra oder caapsche Esel genennet werden, unddiese werden eine Faust groß Eine kleinere Artaber ist ganz weiß, und mit dichten Wellen, ohneeiniger Röche bezeichnet. Andern mangeln auch wohldie Wellenstriche.
Knorr. IV. Theil, lab. XXIV.*** 6§. l.
Z22. Ge-