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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
386
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z86SechsteCl. HI.Ordn. Conchylien.

ten wo die lange Mündung ist, da ist auch der Aus«gang des Thieres, welches mit einem großen Mantelversehen, den es an beyden Seiten so über dieSchaale hinschlagen kann, daß dieselbe ordent-lich eingehullet wirk Um aber dieses desto besser zu'P.XIV. verstehen, so ziehe män die Abbildung lab. XIV1 i§. 2. jiA.». zu rathe, daselbst ist»

Eine Porzellanschnecke mit dem Thierund den um die Schaale geschlagenen Mantel»

L» Eint umgekehrte Porzellanschnecke, wo

sich der Mantel von unten in der eyrundevGestalt zeiget, der Fuß aber- worauf dasThier fortkriecht, in einer zuNgenartigen,vorne stumpfen uNd hinten spitzigen Gestaltvorgestelltt wird - welches letztere voller Grüb-chen- und daS Werkzeug ist, womit diesesThier an den KlippeU klebt»

0 I-it. L. Eine stark vergrößerte Geelausporcel-'lane mit dem forrkriechenden Thiere, Halse-Kopfe, Augen und Hörnern.

v, I^it. i). Die nämliche Seelnusporzellane inihrer natürlichen Größe»

UebrigenS müssen wir noch einen Unterschied bttMerken- der sich sowöhl bey den PorzellaUen als an»dern Schneckengeschlechtern ereignet- daß Nämlichmanche Schaaken von einerley Art viel dünner undleichter sind- als gewöhnlich ist. Solche Schaakenwerden von den Liebhabern Weibchen genennet, ob-schon es vermuthlich nicht von einem Unterschiede derSexe, sondern daher kommt, daß solche Schaalcttnoch nicht ausgewachsen sind»

Um nun aber die großen Verschiedenheiten die-ses Geschlechts etwas bestimmter zu ordnen, so hatder Ritter folgende vier Abtheilungen gemacht.

Poe-