zro. Geschlecht. Porzellanen
leüscea: Lyprsea.
an kann diese Art wohl porzellanen; hol-ländisch korlelLm-lioorns; franZö- Denen«sisch korceI1sine8 heissen, in so weit man sie mit nung.dem chinesischen Porzellan vergleicht, welchem siean Glanz und Schönheit gar nicht weichen. Alleindie eigentliche Benennung korcellunuL kommt vonkorcv8 ein Schwein her, denn man hat ihre un-tere Mündung oder Spalte mit dem weiblichen Theileder Mutterschweine verglichen; darauf nämlich zieletdie griechische Benennung (choiünu, und dieLlnneische Lvprueu, nach der Göttin Venus,daher sie auch Lonchu venereu; französisch ku^ceiaFW; holländisch Xliplcoulen, und weil manmit ihrer Gchaale die Leinwand glätten kann, I-ilL-Hc>c>rnye8 heissen.
Was die Kennzeichen -dieses Geschlechts betrift, Gefthl.so ist das Thier eine Art (siehe oben p. zy.) Kenn«
Die Schaale ist in sich selbst eingerostet, elnigermas« Zeichen,sen eyförmig, stumpf und glatt. Die Mündungist unten an der Fläche, und erstreckt sich von einemEnde zum andern, ist auch aus beyden Seitengezahnelk. Die Gestalt druckt fast ein der Längenach halb durchschnittenes Ep aus, davon derrunde Theil der Rucken ist, welcher schon glattglanzend aus dem Meere kommt, und kei-nes Putzes oder PolirenS bedarf, welches man demleimigen Safts der durch die Schaale schwitzet, undsie gleich einem Firniß überziehet, zuschreibet. Un.LinneVl. Theil. Vb ten