ZI 8-Geschlecht. Nautilus. Z55
«uch verletzet ist/ dem man aber durch Abschleifcn L. .hilft. Wenn aber die Mündung ganz seyn soll, so Runde,muß man die runde Ocfnung/ die mir einem Röhr,chcn in die erste Kammer führet, nicht sehen können,denn sobald man sie sehen kann, ist es ein Zeichen,daß der Rand der Schaake abgenommcn ist.
Uebrigens halten wir-bafür, daß jede Kammerein neuer Anwachs des ThiereS ist, denn kleinereNauiili haben weniger Kammern. Wer die Ab«bildung der Kammern zu sehen verlangt, der ziehefolgende Figuren zu Rache.
Mrtini, 1 H). XIX. Ko. i6s.
Knorr. I. Theil, H.I.
Humps. HXVII. 6§.c.
Ein solcher Nautilus aber, mlt seiner aus«fern Haut, ist in folgenden Figuren zu sehen.
Kl^rtini, lub.XVIII. Ko. 164.
Knorr. I. Theil, 1?Lb. t. l.
Kumpf. lab. XVII. 6§.
Sobald diese Haut abgenommen ist, zeiget sichdieser Nautilus in seiner Perlcnmuttergestalt, der«gleichen an einem genabelten Naurilo beymAnorr wahrzunehmen ist.
Knorr. IV. Theil, lab. XXII.6§. i.
Da wir aber jetzt des genabelten Nautiligedenken, so führet uns solches auf die Betrachtungder Verschiedenheiten: denn derjenige, von dem bis«her die Rede war, ist der gewöhnliche, an dem aus«serlich keine Gewinde zu sehen sind. Eine eben sogroße Art aber, die jedoch selten votkommt, hat dasbesondere, daß in der Mitte die Gewinde in ein paarbloßlieqenden, und perspektivisch sich vertiefendenSchnirkeln sichtbar find, und dieser wird auch deswe-gen der Ilmbilicaws - oder Nabel- desgleichenPerspectiv »Nautilus genennet.
Knorr. IV. Theil, Vub. XXII.*.* 6§. i.
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