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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
340
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Z40 Sechste Cl. HI.Ordn. Conchylien.

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z l 6. Geschlecht. Steckmuschel.

l'eÜLces: kmnä.

Kesckl /ie griechische Benennung kinos, rühret vonBenen»^ dem Schmutz her, womil diese Muschelart

nung. gemeiniglich umkleidet ist, der Lacemer kinna «derzielet auf ihr spitziges Ende- womit sie tni Grundestecken, und darum heissen sie auch Sreckmusch l.Da nun aber die mehresten eine keulartige Gestalthaben, so find sie auch von den Lareinern kernu;von den Franzosen ^umbon; von den HolländernliLmäoudlstten; und von den Deutschen Schin-kenmuschel, oder auch wohl- wegen ihrer Achn,lichtest-mit den Pistolenholftern, Holfcer, oderHolfrermuschel genennet worden.

Geschl. DaS Thier ist ein nach Art der Erd-

Kcnn- schnecken, die kein Haus haben, (siehe oben pa?.r9.reichen, und folg.) Die Schaale ist fast zweyklappig, dünnund zerbrechlich, stehet gerade in die Höhe, mit demspitzigen Ende im Grunde, und hat einen Bartbü,schel, welches die sogenannte Steckmufchelleide ist.Das Schloß har keinen Zahn, sondern die Schaakensind daselbst gleichsam in einem Stück aneinander ge-wachsen, so daß sie sich daselbst kaum bewegen, öf-nen öder schließen können. Es sind in diesem Ge-schlechts acht Arten zu betrachten, davon man diesechs ersten fast nur als bloße Verschiedenheiten an-zuschen hat, wie aus folgender Beschreibung erhel-len wird.

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26z. Die