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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
333
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Zt 5. Geschlecht. Mteßmuschel. zzz

^lossel. Man vergleiche hiemit, was wir oben von 6.den Pholadcn riund r rgesagt haben. Baüchk»

L4y. Die giunzelmuschel. t^yrilus ru-

A0lu8.

An der Sceküste von Norwegen beßglek« 24Y.chen auch in Engelland trist man eine schief vier« Runzckeckige, ovale, oder an den Enden schräg abgestutzteMießmuschel, in der Größe eines Gliedes von einemFinger, mitten in den Steinen- an den Einflüssendes salzigen SeewaßerS stecken, deren Schloß etwasbauchiger, die Oberfläche aber mit gleichweitigenfeinen Ouerrunzeln besetzt ist.

L^O. Das Zwergfellj bilocu-

iskis.

Die Schaale ist gestreift und dick, am Angel 270»gewölbet, und mit einem weißen Zwergfell versehen.

Die Gestalt ist eyförmig nur ist der Vörderrand tzjiöcu"hohlrund, und der Hintere cirkelrund, die Spitze Isrir.weißlich. Man bekommt diese Art aus dem india-nischen Meere.

251 «Die Kerbenmuschel. b^rilu8 exustus.

Die gestreifte Schale hat einen gekerbten Rand s?t.und einen eckigen Bauch. Das Schloß hat ein Kerben«schwaches Merrmahl eines Zähnchens, und die Farbeist rostartig, wiewohl er auch weiße giebet. Sie au"kommt von Jamaica.

252. Die Bartmuschel. ^yrilus 272»

bLrb3tu8.

Die Schaale ist glatt, röstfärblg, an der Spi- Larb»-tze mitBartfasern besetzt, und übrigens der Gestalt nach