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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
330
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247 .

Kamm-

bladt

kronr,

,46,

Perlen«

mutter.

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zzo Sechste Cl, Ul.Ordn. Conchylien.

245. Das Kammbladt. ^lyrüus from.

Es giebt unter denen Muscheln, die man Lor-becrmuschel nennet, (siehe oben Lc>^.) einige einzelneAbwichunaen, deren Schloß nicht nur mis den Mieß»muscheln üb reinstimntt, sondern die auch nach Artder Hahnenkämme mit verschiedenen Bögen gefal-ten, sind, diese werden hier unter den Namenkron8 gemeynek, ha sie sich nach Alt der Lorbeer»musichesn, an den Zweigen der Seegewächse an«hangen. E- hat also die Schaale eine gefaltene undglatte Oberfläche, Doch ist die eine Lippe nur al«leine rauh. Sie werden in Hollund 6elcsm6l-LurierkiLä gcnennet, und kommen im rndtani«schen Meer vor.

L. Platte, die emigermassen mit Ohrenversehen sind,

146. Die Pexlenmutter. d/l^rilus war-

A3iic!feru8,

Diese überflüßig bekannte Muschel ist platt,und fast rund, am Schloße an der einen Seitequer abgeschnitten, N"> sich die Schaale einiger«Massen mit einem grossen und breiten Ohr zeiget.Die äussere Bekleidung ist eine grün graue, mit ei-nigen weissen Strahlen durchzogene schuppigeHaut, die am Rande in lange Zähnchen ausgehet,inwendig ist die ganze S^ale nichts als Perlen»mutter, und wird dcßwegen Elster perlurum ge«nennt, weil in dieser eigentlich die bekanntesten Per-len wachsen, wiewohl solches auch in mehreren Mu-scheln statt hat, wie wir schon oben gesehen haben,und noch in der Folge sehen werden. Es wachsen dieSchaaken zur Größe eines Schuhes in der Breite

und