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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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227
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ZOss. Geschlecht. Scheiden. 227

I^vxuetti; in Venedig Lappa 1on§a; und inBonomen kelLliL LuneUa; Holländisch Nesss-läeckt genennct.

z^. Die Erbsenschote. 8oIen en6s.

Nach der Linneischen Benennung heissen sie Erbsenwegen ihrer Krümmung polnische Säbel, und schere,aus eben dieser Ursache giebt man ihnen de:. Nameu ^uüs.Elbsenschore. holländisch keuläoublet. OieSchaaie nämlich, ist g-eichkreik, und em wenig ge,krüinmet. Das Schloß der ein. n Schaale har zweyZähnchcn. Der §arbe nach sind sie qrünlichbraun,werden bey acht Zoll lang, und einen Zoll breit.

Das Thier ist milchichweiß, glänzet bey Nacht, undwird in Suppen gleich den Krcbsschwänzen, denenes im Geschmack nahe kommt - gekocht. Sic grabensich nur mit einem Ende in den Sand, und ragenmit dem andern hervor. Beyde Enden sind abge-rundet - und übrigens waltet unter den jetzt beschrie-benen drey Arten eine große Achnlichkeit ob. DerAufenthalt ist in dem mittelländischen und engli-schen Meere.

Knorr. VI.THcil, lad. VlI.*.*«* 6§. 1 .

z6. Die Saubohne. 8o1sn le^umen^

Da diese Schaale einer Erbsenhülse oder S m«bohne ähnlich siehek, so ist ihr von den Holländernder Name Loereboon gegeben. Die Schaale ist l^e§u-überall gleich breit, oval und gerade, aber kürzer men.als die vorige Art. Das Schloß hat zwey Zähnchen,und in einer Schaale einen gespaltenen Zahn. Auchist das Schloß nicht, wie bey den andern, an einemEnde, sondern in der Mitte befindlich. Sie werdenln dem mittelländischen Meere gefunden, und-on den Neapolitanern, die allerhand GerichteP ? davon