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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
226
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2^6 Sechste Cl. III Ordtl. Conchyliest.

gleich breit, am eitlen Ende mit einem Rande, undam Schloß nur mit einem Zahn versehen. IhreLänge gehet auf vier bis sechs Zoll, in der Breiteüber sind sie nur Fingers breit, düunschaalig, plattoder gedruffl rund, am einen Ende etwas schief,am andern Ende aber gerade abgeschnitten und offen.Das Schloß ist an dem einen Ende, und verbindet sichmit einem lederartigen Hautlein. Sie stehen imreinen Sande am Strande wo die Ebbe noch hin-kömmt, wie die Orgelpfeifen, gerade in die Höhe,jedoch so tief, daß man sie auögraben muß DieIndianischen sind rofenroth oder gelblich mit weisseNStrichen, und das Thier wird von den gchinesetNgegessen, die europäischen aber sind Mehr bräun-lich und weiß gefleckt, werden auch nicht so groß undschön. ,

Knorr. I.THeil, IVb. XXVIII.

Kumpk. lub.XKV.

Z4. Das Mesterhefk. Lolen liliczus.

Mess-P Die Schaale ist allenthalben gleich breit untzhcn. gerade, und die eine hat am Schloß zwey Zähn-Liligua. chen. Die Abbildung mit dem Thiere ist lub.XI.

l. zu sehen. Das Thier ziehet sich gewaltig zu-1°. Xl» fammen, und hat ein rundes faseriges Füßchen zum6»-Forlkriechen. Am vördern Ende befinden sich zweyköcherartige Öffnungen, wodurch das Thiek Athemhshlet- Und Wasser elnsaugct. Es bohret sich zweySchuh tief in den Sand hinein/ Und läffet eine Öff-nung hinter sich. Und ob eS gleich im Salz/waffer lebet, so kann es doch kein Salz vertragen,wohl aber durch dasselbige , wenn man öS in die Öff-nung streuet, herausgelocket werden. Die Schaaleist bläulich, hat Meiste Querstriche, und gelbeStriche in der Länge. Man trist sie in dem euro-päischen Meere an. Sie werden in Italien

Han-