214 Sechste Cl. III.Ordn. Conchylien.
nur fünf Schaalm haben, in der Länge anderrhalbeZoll, in der Breite aber dreyvicrtel Zoll halte», undin alten Pfählen au der See gefunden werden soll.Die Farbe derselben ist dunkelfarbig weiß, nach demdicken Ende zu purpurfarbig. Ais einmal ein spck»ntscches Schis aus den VV.stmdien kalfatert wurde,fand man eine unzählige Menge dieser Conchylien in«Wendig in dem Kiel stecken. Es beweiset dieses also,daß sie fast undenklich klein sich in das Holz hinein«bohren, und darinnen erst zur Größe wachsen. Wiesich aber diese Thicrchen im Holze oder Steine P atzmachen, ist unbegreiflich, denn wo kommt die ab«geätzte Stein- oder Holzmarcric hin? da sie dochkeinen Piatz haben, solche aus die Seite zu werfen?sic müßte denn als ein stößiger dünner Brey durch dieallercrstgemachle kleine Oefnung heraus gesprützetwerden.
2Z. Die meiste Pholade. ?kola 8
cuncliäu?«
Wettle Die Schaale ist länglich, allenthalben mitPholade Strichen, die sich kreutzen rauh, der Farbe nach^sncti- schneeweiß, und in den Klippen der europäischen«Zur. uud americanisichen Meere befindlich. Diese undandere Arten bohren auch durch die Seeeichel undAustern durch, sitzen häufig in den runden Corallen«Massen der Gehirn« und Sterusteine, und sind nichtüber einen Zoll lang.
24. Die Zwerapholade. pkolas
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24.
Zwerg« Diese kleine Pholade hat auf dem Glücken nurpholade. einfache Klappen, und scheinet dahcro säst ein eiqe«kuliüur yxg Geschlecht auszumachen. Die Schaale ist
länglich/