ZOi Geschlecht. Meereichel. 207
und indianischen Meeren, woselbst man sie ober,halb dem Wasser an den Klippen findet, ohngefehrin der Höhe, wo die größte Fluch anspühlet.
Knorr. V.THeil, lub.XIIl.*.*, 6^.7.
Kumpd. lad. XI^VH.
16. Das Federmesser- I.epss lcalpellum.
Unter den Lepaden werden auch einige gefun- Feder,den, deren Gestalt sehr viele Aehnlichkeit mit einem Messer.Federmesser hat, daher obige Benennungen, und der ^caipel-Hsllanver kennomes entstanden. Die Schaaleist gedruckt, elnigcrmassen glatt. und bestehet aus xdreyzchen Klappen. Sie sitzet sehr oft an einem 'schuppigen Darm, und die Abbildung Isd.X. 6§.zeiget ein solches Exemplar, wie es in Norwegenan einem Scegewächse sitzend gesunden worden.
Von den dreizehn Klappen oder Schaalen, mcmitder obere Theil des Thieres bcdeckr ist, sitzen anjeder Seite sechs, und eine macht auf dem Rückendas Schloß aus. Die gemeinschaftliche innere Haut,welche die Schaalen inwendig bekleidet, verbindetsie auch untereinander.
17. Die Gansemuschel. I>p 38 ansserifera.
Da di" folgende Art Entenmusichel heißt, so Ganse«ist diese zum Unterschied Gänirinujchel gencnncl Muschel,worden, zumal sie der folgenden Art fast ganz gleich ^nieri-!ist, ausgenommen, daß die Schaale d>-r Länge nachmit Gruben und erhabenen Rippen versehen ist, dadie folgende hingegen sich glatt zeiget. Die gegen,wärtigc Art ist nämlich auch platt gedruckt, aus fünfSchaalen zusammen gesetzt, und an einen langenDarm befestiget. Sie ist aber nicht größer alsieinsaamen, und also viel kleiner als die folgendeArt. Sie kommt im americanischen Meere vor.
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