zoi. Geschlecht. Meereichel- 2O§
unterschieden. Ihre Farbe ist weiß, Mg au undauch wohl rcth gestreift, und der Aufenthalt ist fastin allen Meeren. Sie setzen sich klumpenwciseüber und aufeinander, so daß man Nester findet,die so groß wie ein Menschcnkopf sind, und einzelnewerden oft noch einmal so groß als eine natürlicheTulpe Die Schiffe sind oft unten am Kiel undBoden stark damit besetzt, und an den Klippen istihre gewöhnliche Heimat. Oben sichet man zweyspitzige Bcinchen, die sich wieder in zwey zerlegen,sonst aber wie Zähne ineinander schließen. Wenndiese Beinchcn voneinander weichen, streckt das Thierzwölf haarige Federbüschel heraus. Das Ficisch desThieres ist schleimig, wird aber durch Kochen hartund weiß, und dann ist cs eßbar. Die Schaaleinzwischen kann zu einem Leuchter dienen. Eine Ab-bildung einer schönen kleinen Art ist T'ub.X. 6§.g.zu sehen, welche schmutzig violctfärbig Ist.
Knorr. II. Thcil, 'stad. II.* 6. IV. Theil,7^b.XXI.***6§. i.
kurnpk. HXI.I.
IZ. Die Wallsischpocke. I- 6 P 38 öisöemL.
Diese Meereichel sichet wie ein platter See,apftl ohne Stachel aus, bestehet aus sechs Blätterndie miteinander ohngcfehr in der Rundung stehen,und mit Grübchen besetzt sind. Die Klippen undauch die Haut der Wallfische sind der Ort des Auf-enthalts. Eine dergleichen Art ist in der Abbildunglab. X. f. zu sehen. Dieselbe ist mit einemandern daraufsitzenden Geschöpfe (welches ein Lang,hals ist,) abgcbildet, so wie man sie in der Nord-see antrift, und an den Wallfischen findet,kumxti. lad. XIV.
i?.
Wall-
fischpo-
cke.
viscis-
ma.
7-ab.X.6§. f.
14. Die