Druckschrift 
Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
201
Einzelbild herunterladen
 

«S'

201—S>

Z0t.Geschlecht. Meereichel.

lellacea: I,ep 38 .

griechisct)e Benennung I^epL 8 wurde sonst Gefchl.von den Patellen oder Klipklebern ge« Bcuen,braucht, nnd bedeutet eine Schaale oder Rinde; istaber nunmehro diesem Geschlecht zugecignet, weil dieThicre desselben in verschiedenen rindcnartigen Schaa«len von verschiedener Größe und Zahl als in ihremGehäuse stecken. Die ersten Arten dieser Geschöpfeführten durcheinander die Benennung der Meer-eichel, weshalbcn wir selbige für das ganz? Ge,schlecht genommen haben.

Die Kennzeichen dieses Geschlechts sind folgende: Geschl.Das Thier Ist eine Art Iriton oder Steinschnecke,davon im obigen ryr. Geschlecht pu§.i02. gehandeltworden, und gleich bey der ersten Art näher sollbeschrieben werden. Die Schaale bestehet aus vie»len ungleichen Stücken, und ist an der Wurzel aneinen andern Körper befestiget Es sind hier zehenArten, nach den durchlaufenden Nummern zu be«trachten.

io. Die große Seepocke. b3l3nu8.

Diese Art führt vorzüglich den Namen See- Großeeichel, welches auch der griechische Name aus, Eeepo«druckt, indem sie eine Eichel oder nußförmige Ge«stakt hat. Die Schaale ist kegelförmig, sitzt mitdem breiten Ende fest, und in der abgestutzten offe»

Ns nm