Einleitung.
cken bereits bekannt ist. Die Schaaken inzwischen Smlckwerden sehr oft, ohne Rücksicht auf den wese? klicken tüng.Geschlechlsunterschied des TH'ereS oder des Eiuwoh«siers , von den Liebhabern in männliche und weiblicheeingclbeilel, indctn man- inN-chfolgung dcslxumpfs,die dickschaaligen und diezcckigen vor Männchen, diedünnlchaaligen aber bey jeder Art, öder denen die Za«cken mangeln, oder auch die weniger Zacken und Hö«cker haben» vor die Weibchen der nämlichen Gattunghält.
Ob nun wohl nicht zu läugnen seyn möchte daßes wesentlich beyderley Geschlechter unter den Con«chylien gebe, so ist doch das gewiß, daß wenigstensdie meisten- nach Arr vieler Würmer, wahre Zw.rrersind. So nimmt man zuM Ettmpel an allen Zwey<-schaaligcn- oder sogenannten Muscheln keine Beqak-tungswerkeeuge - wie Aoänfon will, wahr, undfr hat nur bev etlichen Klippklebern ein MännlichesGlied angerroffen. Eins andere Art des ZwitterZustandes zeiget sich daran, daß das nämliche Thierwie bey vielen Gartenschnecken- beyde Äerkreuqe,nämlich das weibliche und männliche zugleich führet,wobey sich jedoch noch eine Verschiedenheit in derStellung der da;u nöthiqen, und an der rechtenSeite des Thiercs befindlichen Öefnungen zeiget.
^Deni sey nun wie ihm wolle- so entstehen amEnde Eycrchen zur Bruch. Diese werden von erli«chcn innerhalb der Mutter ausgebrü.rhet, und solchesgiebt alsdann lebendig gebährende SeDnecken, wiean den Kronen« und Warzenbacken, erhellet- oderlebendig gebährende Muftfteln, dafür man diemeisten Zweyschaaligen- und besonders die Austern-
Andere hingegen- und zwar die meisten Schne-cken - legen ihre Eyer von sich, die denn hernach erstvoll selbst ausbrüchen. Diese Eyer befinden sich ent»
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