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298. Geschlecht. Seesterne. 141
relier Beschreibung, dessen Oelcalenemo.? iimbriatuallhicr von dem wirrer angeführet wird, und welchersein Exemplar aus dem Mittelländischen Meerehatte; wie auch des Herrn Lagerströms Exemplar,welches mit dem periverischen aus Cbina überein»kam, dazu nehmen müssen. Erster- lautet also:
Der Rücken ist erhaben und aufgcirieben, dasMaul mit fünf Zoten gebärtet, die gekrauset undanderthalbe Zoll lang sind, und vermuthiich als Füh»ler dienen, den Raub damit zu packen und ans Maulzu bringen. Aus dem Mittelpunkte des Bauchs zie-hen sich fünf Strahlen aus, die sich gleich bey ihrerEinsenkung in zwey spalten. Diese Strahlen sindrund und bestehen aus vielen Knoten und Ringen,auch so vielen Gelenken. Sie find drey Zoll lang,und der Lange nach mit vielen Härchen und Stacheln,die auf ihren Wirbeln stehen, dornig. Ein solcherSeestern wurde in der Mündung der Cyber ge-fangen, und war saffrangelb.
Die andere Verschiedenheit hatte kaum einenKörper, aber zehen Strahlen, die unter sich wiede»rum zehen Strahlen abgaben. Die obern warenfingerförmig und fassen paarweise am Grundstückeeinqescnkt, so daß man sie fünf doppelte Strahlennennen möchte, und weil diese unter sich eben soviele Strahlen abgaben, so konnte man sie als fünfvierfache Strahlen aniehen, die der Länge nach mitkleinen Fäserchen besetzt waren.
Bey diesem letzten Umstande fällt uns ein. ob estwa ein junges Laput meciusae, oder doch wenig»ens ein schicklicher Uebergang von den fünfstrahligent den vielsirahligen Seesternen seyn könnte.
I^ncle. Stell, tub. XXXVII. i 1 Z. 64 .L 6 .
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