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294. Geschlecht. Seemooßschnecke.
kloiluldä: äc^lsea.
kch« ^Ic^lsx bedeutete bey den Griechen ein junges Geschl.Mß O Hündchen, wenn nun 8cMiLL davon gemacht Benen->«L ist , so hak die Benennung eine Absicht auf die Ge« nung.Sihc statt dieser Geschöpfe. Herr Hourcuin aber hat sie^ nach dem Orte ihres Aufenthalts Krövs-SlawenidM genennet, welches wir mit der Benennung Gee-k W mooßschnecke nachahmen, Es sind aber die Ge«schlechtskennzeichen folgende:
Der Körper hängt sich an andere Gegenstände GeschOan, ist an den Seiten gedruckt und platt, aber über Kenn«dem Rücken gehet eine Furche. Am Eude des Kör« Zeichen,pers befindet sich eine Mundöfnung ohne Zähne, unduntenher sitzen drey paar Fühlerchen, die stakt derArme oder Füße dienen. Es ist nur folgende einzigeArt zu erwägen.
I. DerSeegraßkriecher. 8cz?UaeL xel-i^icä.
Auf dem schwimmenden Seegrase, oder Meer- ^eiche, Schwcinentang, oder auch Scelinde, (ein Ge»wächst das häufig in der Nord» und Ostsee, und an- kriecher»dern Meercögegenden gefunden wird,) hält sich diese ?els§i-Schnecke ohne Haus auf, und hat folgende Gestalt, ca.
Wie die Abbildung ab. V. i. zeiget.
Der Körper ist gallertartig länglichrund, schmal,braungelb, und hat unten der Länge nach eine Spal,te, vermittelst welcher dieses Geschöpfe das Seegras,