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lerchen besetzt, die braune Sp'tzen haben, und trich,ks,^, terkormig aussthen- Diese Fühlcrchen dienen zu«gleich ,am Anlangen, und können, sowohl als die^ Wärzchen des Rückens, wMühriich auSgestreckk undSier,« eingezogen werden. Das Maul liehet in einen, Kra,
^ gen, an dessen inneren Rande zwanzig cylindrischeFühlerchen stehen, die sich wie eine Sonnenblumel>ß,^ ausbrciken, zu geivisscn Zeiten aber von dem Thierech D so eingezogcn werden, daß man gar nichts siehet.schm, Wenn man dieses Geschöpfe in ein Gefäß vollloch frischen SGewässers lhut, lo sichet man einen anqcneh,men Springbrunnen, indem es beständig das Wasserein paar Zoll hoch über der Oberfläche aussprützt.tlM Der Aufenthalt derselben ist im mirceilän-distchcn Meere und in der Nordsee, wo sie sich auf,blähen und schwimmen, so bald sie sich aber zusam,mcnziehen, nimmt man an ihnen eine zitternde Be,
MP wegung wahr, daher unsre obige Benennung ent,
M standen.
^rN 4. Das Besanssegel. k^olorkuriL pkzrszljg.
kz Die Benennung kstvürlis zielet auf ihre blasen, y. -M Gestalt und ausgespannres Segel, und ist die,
> . sen Geschöpfen gegeben, weil sie auf dem Rücken ?bvtL.
L ein ausgebreitekeö Segel führen, daher sie I».
Mauch bey den Holländern He2uar>968 heissen. DerKörper hat die Gestalt einer aufgetriebenen Fisch,t-!,!- blase, ist der Farbe nach braun, und bestehet ausK» einem häutigen Wesen. Das eine Ende ist stumpf, '^ und fast hohl, das andere endiget sich in einer dün.
W nen kurzen Schnarche. In der IHo. IV. ist«l bey die Abbildung des Geschöpfes, wie manF es in Cabinetten antrift, zu sehen. aber
' ^ zeiget dasselbe in der Gestalt, wie es auf dem MeereÜ segelnd gefunden wird. Sie haben eine Menge.'!' Fühlerchen von ungleicher Länge, und spannen ihrLinne VI.TKeil. H Segel