286. Geschlecht. Seetausendbeine. 77
betrachten könnte, so müßte denn wohl folgen, daß^ ihrer etliche Millionen, Billionen, Trillionen unvOuadrillionen in einer sehr kleinen Wassergegcnd zu-gegen scyn müßten, um nur ein paar leuchtende Was»Hz scrberge mit einem feurigen Thal, und eine glüendem »>- Straffe hinter dem segelnden Schiffe zu machen; und"tzz, wie erschrecklich viele dieser Thierchen müßten dennnicht in dem ganzen Ocean stecken? Gewiß! es man»gelt uns noch an rechten Vergrößerungsgläsern,heü»! Azxx weiß, ob denn nicht alles Thier, in derganzen Welt ist ? Ob nicht die Luft selbst aus lauterThierchen bestehet? Ob nicht jedes Stäubchen eineKjm Weltkugel ist? wo sich ganze Republiken von aller»N- Hand unbekannten Thierchen aushaltcn, wozu wir,«!« leider! weder Augen noch Brillen haben, um sie zubetrachten, und ihre Naturgeschichte zu beschreiben.ds-A
W « Man verzeihe uns diese Einfälle, und verstattcschi/ uns zu sagen, daß man wnrklich eine große MengeM kleiner fast unsichtbarer Würmerchen im Meere finde,K, daß selbige in der That eben so leuchten, wie sonstauch viele Seefische thun. Aber diese ThierchenA für die Ursirche des LeuchtcnS des Seewassere zu hal»ckN ten, dazu haben wir uns nicht entschließen können,M vielmehr kehren wir den Satz um und behaupten,>Wli> daß das Seewaffer Ursache sey, warum diese Wür»Ml mcrchen leuchten.
Damit man aber doch wisse, was das für Wür-merchcn find, die wir das Scelicl>r nennen, soNZ» haben besonders der Herr Basier, Vianelli undÄoier, dergleichen auf Secmsoß, Muschelschaalenund andern Scckörpern, desgleichen auf der Ober»M fläche des Meeres, gefunden, diezwar vielleicht inD ihrer Art noch verschieden sind, davon aber die gegen»M wärlige also beschaffen ist:
Der