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68 Sechste Cl. H.Ordn. Gegliederte.
After nebst einem Theile der Lunge. Das Schildaber hat in der Mitte eine Oefnung, aus welcher sichStrahlen nach dem Umfange ausbreiten. Zwischenden Blattern des Schildes zeigen sich hirsenkörnigeKügelchen, die eine milchige Feuchtigkeit geben, dasinnere Blütchen macht einen Beutel und enthält einmuschelartiges Beinchen zur Beschützung des Rückens.
Unten zeiget sich das Maul als eine lange Spal,ke, an der rechten Seite des Halses sicher man eineOefnung, aus welcher eine Ruthe hervor tritt. DieHaut ist unten weiß, und bestehet überhaupt auseinem netzartigen Gewebe.
Anati« Die Kehle ist ein häutiger brauner Canal, inmische der Länge eines Zolls, die Speiseröhre senket sich inAnmcr« (j^ni halben Vogen in den ersten Magen, welchereiner Sackpfeife ähnlich sichet, und zwcy Zoll langist. Der zweyte Magen sichet einem offenen Fin»gerhuth der Scheider gleich, und bestehet aus lauterMusculfasern, die inwendig mit drcy Reihen knorpe-liger Zahnchen bewafnet sind, dieser Magen ist ih-nen zur Verzehrung der Seemooße und der kleinenSchnecken und Muscheln, welches ihre Nahrung ist,höchst nöthig Die Därmer bestehen in einem Ca«nal, der den Zwölffingerdarm ähnlich ist, und strei,chen in Windungen zwischen einer viellappigen grün,lichbrauncn Leber hin. Das Herz aber ist ein Pieramidalmuscul und liegt in einer besonder« Höhle.
284. Ge.