28z. Geschlecht. Stellingen. 67
^ Kraft bat, einem die Haare ausfallen, wenn Mansich damit bestreicht, und man hält dahero das gan,ze Geschöpfe und seine Feuchtigkeit für giftig, wcl-Dl ches um so mehr glaublich ist, da es einen unleib,lichen und eckclhalrenGestank bcy sich hat/ und durchdie Behandlung und seinen Dunst die Hände unddas Gesicht schwellend macht. Man findet dasselbeim micrelländlsichen Meere, wo es manchmal durchStürme an den neapolitanischen Strand geworfen,
EU und von den Fischern daselbst LeKo äel iViLre^
»> vE Rondeler aber I.epu8 mLrinus, oder See-Hase genennet-wird. Von der Gestalt dieses Ge-m sE schöpfes kann man sich aus der Abbildung lab. II.
», E i. belehren, eine ausführliche Beschreibung aber st§. i.Gn x haben wir dem Herrn Bohadsch zu danken, welcherMm einen dergleichen Seehasen in pozzoli zergliederte.
LM Das vornehmste seiner Nachricht lauft ohngefährW i auf folgendes hinaus.
^ Wenn das Geschöpf am Strande liegt, sichet Gestalt.IS st es einem fleiichigcn Klumpen in Gestalt eines schla- ^z«! senden Hasen gleich, die Länge ist gegen acht Zoll,
D, die Farbe Mehrenthcils braun mit bläulichen Flecken,
^ oder auch wohl bcy den größten purpurfärbig, der-M gleichen Feuchtigkeit, die sonst bcy andern weiß ist,
^ ß auch von ihnen gehet. Der Kopf scheinet vier fleischi,ge Ohren zu haben, wovon aber die zwey vorder»nur Fortsätze der Haut sind, die beliebige Gestalte»null' annehmen, die Hinkern aber statt der Fühlhörner zu»iB dienen scheinen, welche auch einen balbctt Zoll lang,und einen Vicrtelszoll dick sinv, üttd einen halbe»
Zoll weit voneinander stehen.
Der Hals ist plattrund, an der rechten Sektedesselben siehet man eine fleischige Haut, die de»
Körper und einen Theil des Rückcnschildcs gleich ei,
Nen Mantel bedeckt. Hebet man diese Haut auf, so> siehet man an dem Hintertheile des Rückens den
Er Ast-,