über die Stein, und Thierpflanzen. 959
s isl,. runqssaft, durchbohret, und die Poros offen halt, Mge-ZM che er noch erhärtet ist. Der innere Polype also meinettkch procuriret nicht alle Stoffe, wie bey den Erdpflan- A'E«»Ä- zcn/ sondern es vermehret eine salz- und kalcharti- "
/ dch ae Vegetation der Maffc nach mineralischen Grund-sähen mechanisch, eben wie eine Infusion auf dasN jlx LspM morwum vitrioli in einem Glase an der- Fläche des Glases bis auf den Rand hinauf stei-ausl, gct- und das Glas ganz mit einer fremden Masseüberziehet.
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Dieses zeiget sich nur gar zu deutlich an denroben Corallenmaffen so vieler Madn poren undUAlleporen, die durch diese mineralische Vegeta-tion oben auf der pflanzcnartigen Vegetation der-gestalt wunderbar verdickt sind, daß sie dadurchganz unförmlich werden. Ja es zeiget sich an vie-len Gorgoniis, die sehr oft im Ganzen in einemsolchen steinigen Ueberzug stecken.e
Durch diese Betrachtung fallen die Zweifelweg, die man daher nimmt: Ob die Polypen, diedoch so ungemein klein sind, so viel Masse hcrbeyschassen können?
Es fällt der Zweifel weg? Warum einerleyGorgonia mannichmahl zweyerley Ueberzug in zweyverschiedenen Meeresgegenden haben könne?
^ fällt der Zweifel weg: Warum oft einer-ley Steincoralle, deren Bestandwesen, Sternchenund Polypen doch einerley sind, so sehr abweichen-mehr^ Gestalten haben, und dergleichen
Nimmt man aber dieses nicht an, und willman die Polypen durchaus für Thiere gelten lassen,10 wachsen die Zweifel je länger je mehr, und wie
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