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Z41.'Geschlecht. Horncoralle. 75z
üvS vier Gliedern. Jedes Glied scheine wiederaus zweycn zu bestehen, und am weitesten Endenehme man ein halbrundes, mrd aus zweycn Klap-pen bestehendes Kügelchen wahr, welche das da-rinnen wohnende Thierchen nach gefallen zu öfnenund zu verschließen scheine. Er halt auch dieseThierchen nicht für Polypen, sondern glaubet,daß sie zu einem andern Geschlechts gehören.
In den frischen Exemplaren sehen diese Kno-spen, womit der Gramm und die Aeste so dicht be-setzt sind, daß man gar kein Holz sichet, gelblichaus, werden aber durch das Trocknen weiß, undvon diesen Knospen oder Pocken hat die Lmnei-sche Benennung I^epuciikeru ihren Ursprung.
Sie sind von steiniger Art, aber so mürbe, daßman sie zwischen den Fingern zerreiben kann. DerStamm ist an der Wurzel oft fingersdick, und dieZweige sind an den äußern Spitzen so dünn wieHaar. . Der nun seelige Günnerus fand viele feineStriche an diesem Gewächse, welche an die ZellenHinansteigen, woraus die Gemeinschaft dieserknospigen Rinde mit dem Bestandwcscn erhellet.
Der Kern des Stammes war steinig, und wieHolz geringelt. Der Aufenthalt ist in dem nor-dischen Meere.
Bcßlcr Wust -stzb. XXIV.
2. Die Seefeder. Oorgoma vetticiÜLris.
Sowohl im norwegischen als mirrelländi.schen Meere zeiget sich ein niedliches Horngerväch- ^se , welches dünn, stämmig, und an beyden Sei- Verri-nn mu ems ums andere stehenden Aestchen, nach oillarir»besetzt ist, wovon die Abbildung^ besten Vegrif geben kann.
Die Bluthcnknospen, oder Polyperrgehäuse, stehenL" und in einem KraL um die'Zwe g- her- 6^'
L<nneV1.Theil. Bbb um,