'G, gzF. Geschlecht. Punctcoralle. 72z
Vachs, Belobter Herr Pallas rechnet hicher auch^ eine tophartige, aus kalchigen Thcilchen bestehende,rz!L aber wie eine Thonart aussehende grünlich graue In-M crustation, welche von der See bey dem Dorfe Ra.!ch^ käme ausgcworfen wird; worüber in Holland selbst^ viele mit einiger Anzüglichkeit verknüpfteStreitigkei-tcn geführct worden, da man einerseits solches als einammalisch Product, anderseits aber für eine thon-artige Inkrustation des in selbiger See befindlicheneporr Schilfs, und zwar beyde verschiedene Meinungenaus chinesischen Versuchen erklärte; bey welchenledoch die Erklärung des Herrn Pallas den mei-«z,!l ste„ Glauben findet, daß es nämlich eine kalcharti-WM ge Materie sey. Daß aber hier an keinen thieri.W, iL scheu Bau, auch nur im Geringsten zu denken sey,Min ist unsere besondere Meinung, aus dem Grunde,Mcii,, weil wir überhaupt von der Corallen EntstehungW« bis dahin eine ganz andere Meinung hegen/ alsj»crkm Herr Ellis, Linneus, Pallas, Hourmin und.mrW alle die dem Herrn Ellis folgen.
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Und wenn auch gleich der Herr HomminihcsMli zum Beschluß seiner Milleporen, und besondersAAi der Ralcchmillcporen, schreibet, daß ein thieri-scher Ursprung bey Körpern, die sich in so vielerlei)enW Gestalten zeigen, weit wahrscheinlicher sey, alsein pflanzenartiger oder incrustationähnlicher;»i'M- so macht dieses uns doch nicht irre, weil wir ebenB die mannichfaltigen Gestalten einerlei) Massen weitwlS einer mineralischen und pflanzenartigenvv Vegetation, als aus einem thierischen Bau zu er-klären wissen, folglich die Wahrscheinlichkeit, beyferner« und fortdauernden Untersuchungen der Na-rurforscher, wohl einmahl aus unsere Seite fallenM wogte.
ders'
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