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zz6. Geschlecht.. Seeorgel. 669
venmg an den Scheidewänden haben, sonderndaß manche tiefer durchlaufen. ^
Endlich zeiget sich auch g. noch eln sichres,und gleichsam stufenweise gewachsenes Stück, sodaß man verschiedene abweichende Gestalten undFiguren antrift. Auch zeiget sich im Meer eini-ger Unterschied, in Absicht auf die Dicke der Roh-ren, denn die größten sind so dicke, wie ein Roheoder Schilf, die dünnsten aber auch nur wie eingrober Zwirnfadcn. In einigen Arten stehen dieRöhrchen etwas weiter von einander, als in an-dern, und sind auch etwas länger, oder wenigerdurch Querwände abgcthcllet. Mehrcnthcilswachsen sie an den Ecken der Felsen, und anandern Corallcn. Der Herr Pallas aber be-richtet noch, daß die Querwände durch die Ge-lenke und Vcrgliedcrungen gehen, und daß durchalle Röhrchen ein Köcher streiche, der am obcrrrThcilc eines jeden Gelenkes strahlig oder gestirntscy, und am innern Thcile der Röhrchen fcstsitze.Jedoch diesen Umstand haben wir niemals wahr-gcnommcn, wohl aber, daß eine Art blaßfarbkgcr als die andere ist.
Knorr. Vclic. Hb. L. ti§. Z.
2. Die Kettencoralle. lubixoraLsrenu-
l2N3.
Diese Massen, welche häufig von der Ostseeauögcworfen werden, führen bcym Bromel denNamen gorhlandische Röhrencoralle. Siebestehen aus feinen gleichweitigen ineinander ge-schlungenen und aneinander schließenden Röhrchen,deren Enden in feine Oefnungcn auSgehcn, unddie ganze Masse als, gestickt oder mit Schnürchenoder kleinen Ketten belegt, darstcllcn. Daher sieHolländisch ZeleettiliCcl k>pleoraal heissen-
2.
Ketten»
coralle.
Laten«.
lari-u.