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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
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1083
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268. Geschlecht. Spinnen. io8z

vorige Meinung bey, und behaupten, daß es unterden Tarantelartcn, davon verschiedene unschädlichsind, auch solche gebe, deren Biß besagte Krankheitzu verursachen vermögend sey, wie denn auch derRucer dieser Meinung ist. Hat inan doch schädlicheund auch unschädliche Scorpiouen, wer wollte nundarum, weil man keine andern als unschädliche gese,hcn, davon einen Schluß auf alle machen?

Was die Augen betrift, so haben fie auch achte;davon zwcy in der Mitte am größten, vier andeream Maule kleiner, und die zwey übrigen nach demRücken zu gesetzt sind. Diese Augen haben nicht,wie bey andern Spinnen eine harte Hornhaut, son-dern find mit einem schlüpferigen Häutchen gedeckt,und haben eine weißlichgelbe glänzende Farbe.

;6. Die Mauerspinne, tcenica.

An den Wänden, wie auch in den Wäldernzeiget sich eine schwarze Spinne, mit drey weißen,halben Zirkelbogcn, die ln die Quere stehen. Sie gcemc»hat die Eigenschaft daß sie springt, und ihren Raub,als Fliegen, Mücken und dergleichen, springender-hascht. Gegen den Winter macht sie sich ein kleinesdickcsGewebe, kriecht aber um Lichtmeß schon wiederheraus.

Z7- DerBaumhüpfer. Kranes rruncorum.

, Eine ähnliche springende Spinne wird an den ?7-Stammen der Bäume gefunden. Sie hat auf dem A"unuRucken weiße Puncte stehen, und wenn sie springt, WA'schleppt sie einen Faden nach sich. Gebweden. coruin.

z8. Der Steinhüpfer. AruneL rupeltris. ;8.

^ eine springende Spinne, die sich oft aufSteinhaufen zeiget, ist am Hinrerkörper mit einem u.upe-Zzz » schwär- Kris.