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268. Geschlecht. Spinnen. 1071
-at. Sie wächst in unfern Gärten zu einer bcträcht«siche» Große, denn wir haben solche gesehen, deren ku,aclnmdcr, h.uten etwas herzförmig zuqespitztcr Kör.pcr die Große einer Haselnuß hatte. Die Farbe istbraun roch, und die Füße sind bandirt. Es ist aberdie Farbe bcy alle» Verschiedenheiten eben nicht ei«nerlcy, denn einige sind aschgrau oder auch dunkel«braun, oder gar gelblich, so wie auch die Puncte aufdem Rücken eben nicht allezeit ein vollkommenesCnutz, sondern auch wohl eine andere Figur vorstel«len, daher sie der Ritter die gekrönte Spinneneiuut. Sic macht ein zierliches rundes senkrechtesGewebe in den Bäumen, welches oft im Durchschnittzwey dis drey Schuh hält, und ziehet ihre starke Be»ftschmrgsfaden sehr weit. Ihr Aufenthalt ist indem Mittetpuncte des Nestes, und sie hat die Ge«woynhcu, das ganze Nest oft mit einer zitterndenBewegung herzhaft zu schütteln, vermutlich um znerfahren, ob die Spannfaden ihres Zeltes nochalle feste sitzen. Sie senkt sich, so oft sie will, aneinen starken Faden plötzlich herunter, bleibt also Han«gen, mw schauet ein wenig herum, steigt aberalsdann wieder in ihre Wohnung zurücke. DieWespen und kleinen Vögel suchen sie fleißigauf, ihre Jungen damit zu füttern. Sie wohnenin Schwt oen gerne in den Birken, und sind fastdurch ganz Europa bekannt.
2. Die N'.tzspinne. Gränes reticulats.
Eine andere Art mit rundem Hinterkörper, vio« 2.letfärbiqbrauncn Wolken, und netzförmiger Deich« Netz-nung wurde in Schweden in den Gärten wahrge«»ommen. Der Körper war weißlich, das Brust«chick durchscheinend, der Hinterleib mit schwarzenstrichen gestrickt, und an den Seiten dunkel violct«farbig, da hingegen die Füße schwarze Flecken hatten.
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