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lO/zo Fünfte Cl. VII. Ord. Ungeflügelte.
265. Geschlecht. Flöhe.
^pcera: ?ulex.
Geschl. ^ ause suchen/ und Flöhe fangen/ folget insge,Benen- mein auf einander. Mir unterbrechen also
nach der Linneischen Ordnung dieses Geschäftenicht/ sondern nehmen nun die letztcrn/ welche über-aus gesellige Thicrchen lind/ zur Hand. Sie heissenhebräisch psrAneetLh; griechisch?s^Ios; la-teinisch kulexz italienisch kulce; spanisch?ul§ 38 ; französisch kuce; deutsch ^'loh; eng«lisch bleu; hoUändijch Vloo.
Geschl. Ihre Merkmale bestehen in folgenden: SieKenn- haben sechs Füße/ zwen Augen / fadenförmige Fühl-zcichen. einen Unterwerks umgeboqcnen Schnabel/
welcher bürstenartig ist, und einen Stachel verbirgt.Der Hinterleib aber ist an den Seilen platt gedruckt.
Der Rirrer giebt zwar nur zwey Arten an/zu vermuthcn aber ist eS/ daß sich viele vor ihmverkrochen habe«/ oder ihm entsprungen sind. Wirwollen also diese zwey Arten namhaft machen;
l. Der Nachtwcckcr- kulex irrituns.
r. Daß wir den Namen Nachtwecker gebrau«
Nacht« chcn/ darinnen Hessen wir den Bcyfall der Natur«lrrltkm'z kennet. Sie snd überdeckt mit einem Schilde/ ha«b den zwey Füße am Kspse/ und vier am Körper.Die Mittlern sind ihre Spiinqfüße/ und wenn ßenur spatzieren, heben sie solche in die Höhe. Die
Farbe