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Benen-
nung
Geschl.
Kenn-
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Kegel«
schnabeb
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996 FünfteCl. VI.Ord. Zweyflügelig^.
2,7.Geschlecht. Stechfliege
Dj^tera: Lono^rs.
'-r grkeckische Name (Donops wurdetden Alten von solchen Insecren verstanden,die aus dem Eßig, Hefen oder sauren Wein entsin»,den, dergleichen der Herr Gekeimoe Rach vonGlucken unter dem Namen Eßu,fliegen (M-csie8 6u VinmZrs) beschrieben: denn es ist be-kannt, daß wenn der saure Wein zum Eßig küchiizist , eine Menge Fliegen aus dem Faßc hervor kmmen, wie denn auch solche Fliegen, die sich zur Zeitder Weinerndte cinstellen, in prallen Virwlae MAlolÄnos qenennet werden. Wir nennen ober chscs Geschlecht, welches von Herrn Sn lzer Pferde«stect>er genennet wird, überhaupt Stechfliegen,da sie die Gewohnheit haben, Menschen und Viehzu stechen.
Ihre Kennzeichen bestehen lediglich dar«,daß ein gegliederter hervorgestreckrer Ruße! das Mulausmacht, in welchem vermuihlich -je WcrkMzum Stechen und Einbohren liegen, denn übrigen-find sie fast nicht von den Fliegen zu unterscheiden.Es sind in diesem Geschlecht folgende dreyzchen Arie»zu betrachten.
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i Der Kegelschnabelftecher. Lonops
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Diese Art hat ohngcfehr die Gestalt einer Wfllege. Der Rüßel ist hornarlig, hervorraM