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2§4. Geschlecht. Viehbrchmen
süsse Sachen auf, legen aber ihre Eyer ln gräsichcnGegenden in die Erde.
Die Larven sind ordentliche Maden, weißlich«gelb, einen halben All lang, (können ßch aber biszu anderthalb Zoll dehnen,) Und einen Vlerkclszolldick. Sie haben einen spitzigen Kopf, und sickertinsgemein zur Helfte in der Erde.
Die Jnsectcn sind durchgängig mehr oder weni-ger törhlichbraun, haben starkgcadcrre gelblichdurch-sichtige'Flügel , die zuweilen niedlich gefleckt oderbandirt sind. Der Rüßel ist, wie wir oben beschrie-ben haben, har aber von oben eine Rinne mit sechstanzelförmigcn tzornarkigen Werkzeugen, welche sichbis über die obenerwähnten Lippen des Rüßels Her-ausstrecken können, und zum Stcchett und Einbohrendienen, jedoch nimmt man wahr, daß eö mehrentheils*Weibchen sind, welche däö Vieh durch ihren Stichplagen« Wenn nun diese sechs Lanzetten eingestochenhaben, so machen sie einen Köcher, und der Rüßelhilft zum Aufsaugen^ daß das Blut in diesem Kocherhinansteigck, und also zur Nahrung des Insecks ver-.wendet wird«
Endlich sind auch die Fühlhörner der Bremenganz anders als der Fliegen beschossen. Sie beste-hen aus vier Stücken, die zwcy untern sind kurzeringelförmige Gelenke; das dritte ist lang, zur Sei-ten zuweilen mir einem Häckchen versehen, das vierteist dünn und kegelförmig, und scheinet aus drey bisvier Gelenkchcn zu bestehen.
Dieses ist alles wichtige was wir vom gegenwär-tigen Geschlecht zu sagen wissen, darinne wir folgendeneunzehe« Arten antreffcn k