ytzr Fünfte Cl. VI-Ord. Zweyfiügche.
r; 4 . Geschlecht. Viehbremen.
Oixrera: I'LbLtius.
Geschl.
Benen-
nung.
adLM^ist Key den Alten ekne Art Fliegen, diebcy den Griect-en Nysops gencnnct wurde,der Rittet: aber bestimmt diese Benennung für solche,welche dem Vicb besonders zur Plage sind, und wel.äx ttalienisck'rLVLNo; iraNZölrjch Hn; eng.i,n<> Kurrcsiv, Sto^t oder Lreeli; kollän-dUR) bremsen, und deutsch Roßmücke, Roß.brähme, oder auch 0iehdren,e und Drcmst heissen.
HZescbl Man kennet dieses Geschlecht an folgenden Merk,^.n- mahlen: Das Maul bestehet in einem fleischige«Zeichen. Rsißel, der sich in zwcy Lippen endiget, und dieSchnautze hat zwey Fühlerchett, welche sehr spitzigsind, und parallel an den Seiten des Rüßels stehen.Das übrige aber, was von diesem Geschlcchte zu mmk>'N ist, bestehet in folgenden Stücken.
LebonS» Ihre aufserliche Gestalt ist vollkommen wie eineart. grüße Fliege, welches sogleich aus der Abbildung dervierten Art '?ab. XXVIII. i l. wird ;u ersehenl'sd styn. Da aber ihr Rüßel anders beschaffen ist, soXXVIII h-sien sie das Vermögen, damit in die Kraut der«x. n. zu bohren, und so empfindlich zu stechen, daß
das Vieh recht sehr dadurch geplagek wird, und beydergleichen häufigen Zuspruch gar nicht gedeihet,sondern ordentlich mager wird.
Sie leben also von dem Saft und Blute derThiere, und suchen auch wohl Zucker und andere
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