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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
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25Z. Geschlecht. Fliegen. Y55

standen, wie denn auch die Franzosen diese Art L.*»Dl Ver-f.ion nennen. Glitt-

ßElii^ Horner.

^ 18. Der Jnsectenfanger. I^uscs trinsaris.

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wn,kw Diese Fliege ist der vorigen in allem gleich, nur Insectei»

ÄW ist das Bruststück einfarbig weißgrau, und nicht wie langer.M m lene, mit zwcy braunen Schwielen gefleckt. Das 1>>n§»-' Vaterland ist Schweden. ri».

lcNsi 19. Die Kronenfiiege. Kluses öiäöems.

ÄMg , Die fadenförmigcnFühlhörner sind obcnher mits ftz-, Dürsten besetzt, daher das Gleichnis obiger Be-ien- Kronen-

>tz! kinng genommen worden. Die Farl>e ist aschgrau, stieg,.

icM Die Flügel sind ungeflcckt, und die Füße rostfarbig O'uös-^ und lang. In der Größe kommt diese Fliege m-k ei»ner Ameise überein, und der Aufenthalt ist in Eu-l. U ropa.

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2O- Das alte Weib, ^uf^asnilig.

Die Fühlhörner find fadenförmig, rauh und Al?'stumpf. Der Körper ist zotig und grauweiß. Der Weib.Hinterleib hat eine kegelförmige Gestalt. Europa, ^niiir.

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21. Die Ba^ardstechDege.coaopfoj^es.

« 1 .»» sA die Gestalt ^ großköpfigen Stech- »51'^

und keulsormig zugefiitzte Füblhörner, die an »A?der Wurzel zusammen stehen. Der Körper ist geschwarz, aber der Hinterleib ist Mit drcy gelben Gär» Mono-keln umgeben. Europa. ptoirts«

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22. Die