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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
954
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9 Z 4 Fünfte Cl. VI.Ord. Aweyflügelige.

k>* die Seiten nicht. Die Füße sind rostfarbig, und

Glatt' dk Flügel liegen auf. Es ist aber diese dcs

Horner. sehr trage, und an warmen Tagen fliegt sie

singend herum Das Vaterland ist Europa.

Hieher muß noch eine Nebenart gerechnet wer-den, welche aber wohl drei) bis viermal größer ist.Dieselbe ist auch schwarz, und hat einen trägen Fl,mDer Körper ist glatt, doch der Hinterleib ist obcnhermehr rauh und hat an jedem Einschnitt eine Quer,runzel. Die Füße sind schwarz.

15. Der Zauderer. Uulcs tsröa.

15. Es liegen die Flügel so übereinander, als obHoudc» keine vorhanden waren, und dahero flieget diese Artoer. sehr träge. Der Körper ist schwarz. Das Brust,2»räs. etwas kupfctglänzend, und die Füße sind eini,gcrmassen ziegelfärbig. Schweden.

16. Der Stachelschnabel, klulcs

lcolopscea.

,6. Die fadenförmigen Fühlhörner haben eine bür,

Stachel- stenarlige Spitze., Der Hintere Körper ist gelblich,schnabel. und hat drey Reihen schwarzer Puncte. Die Flügelxsce^ l>nd gewölkt. Europa.

17. Der Wurmlöwe. Uulcä vermileo.

17. Diese Fliege ist an den Fühlhörnern eben so wieWurm« dke vorige Art beschaffen. Das Bruststück ist ge,v-m, auch ist der Hinterleib mit drey Reihen schwär,leo. ' öer Puncte besetzt, aber die Flügel sind ungeflcckt.Die Larve hält sich in Frankreich im Flugsande auf,und hat die Eigenschaft, so wie der Ameisenlöwe,Höhlen im Sande zu machen, um darinnen einenRaub zu fangen, daher die obige Benennung ent,

standen,