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25z. Geschlecht. Fliegen. 951
lende Sonne ausbreiten, und in der Mitte die Ocf- L.*nuna mr Athemhohlung hat. Da nun dieser Wurm G att-^jt dem Kopfe im Wasser unterwärts hängt, so d^ner.machen diese Härchen oben eine Luftkugel, indem siesich in der Rundung bauchig zusammen schlagen DieVerwandlung bestehet zuletzt in einer mehrern Er-Härtung der Haut , welche alsdenn das Tönchen wird,worinn sich die Fliege bildet, welche auch wohl diswasserbreme genennet wird, indem sie auf derOberfläche des Wassers herumspazieret Wenn dieseFliege erst auSkriecht, ist sie blaßgrün, wird aberhernach gelblich. Andere sind schwarzbraun, und ha-ben höher oder dunkler gefärbte Striche und Bänder,und diese Abwechslung gibt zu der Benennung Lh«-meleon Anlaß. Das Vaterland ist Europa.
4. Der Weißstrich, klulca microleon.
Die Linneische Benennung zielet auf die Gros- 4.se, denn cs ist diese Fliege nur halb so groß als dievorige. Die Fühlhörner sind fadenförmig und amEnde keulförmig. Das Schildlein ist schwarz und i^on.zweyzahnig. Der Hinterleib ist gleichfalls schwarz,hat aber an den Seiten weisse Striche. Europa.
zcM Die Wasstrstiege. kvlulcs ft)t6ro1eon.
n U« Die Fühlhörner sind so wie an der vorigen Art Wasser-SB^ beschaffen, desgleichen auch das Schildlein, aber der stiege.OM Hinterleib ist grün, und in der Mitte mit einem
schwarzen Ringe umgeben. Europa. reon.
6 . Der Dreystrich. Uulca trilmeAra.
6 .
, Die Fühlhörner und das Schildlein sind wie Drev.°ben. Der Körper ist grün, und kaum so groß alsBAj!' Hgusfliege. Die Äugen braun, mit einem zie-
gelfär.