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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
950
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yZO Fünfte Cl. Vl.Ord. Zweyflügelige.Mit fadenförmigen Fühlhörnern,

A"c. , ohne Federn an den Seiten, die

wir deswegen Glatthörner nennenwollen.

1. Die Pöbelßiege. kvlulca xlede^.

. Die Fühlhörner sind fadenförmig spitzig. Der«ieae Körper ist aschgrau, rauh, und die Ringe sind Mi,riebeZa einem weiffn Rande versehen. Man trist aberauch solche an, deren Bruststück gelblich, der Hi»,rcrleil) aber rosifärbig ist. Der Aufenthalt isi inEuropa.

2. Die Glasfliege. klusca'jljucem.

2. Es sind an dieser Art die F ühlhörncr zwar auch

GlaS» fadenförmig, jedoch am Ende keulförmig. Diefliege. Flügel blau, der Körper schwarz, und der zweykerilucens hxg hintern Körpers scheinet in den Seitenglasartig durch. Die Fühlhörner sind lang undschwarz. Das Vaterland ist Südamerica.

z. Der Chameleon. Uulca ckLwaeieon.

2, Die Fühlhörner sind, wie an der vorigen Art,

Chame-. beschaffen. Das Schildlein ist gelb und zweyzahnig,Icon. ' der Hinterkörper aber schwarz, und in den Seitenmit gelben Binden gezieret. Die Larve lebt iniWaffer, ist lang, und nicht dick, der Farbe nachgrün, braun und gelbgewölkt, hat einen hornartigcnKopf, die vordem Ringe sehr breit, die hintern aberschmäler. Die Haut ist hart, doch in den Gelen«ken der Ringe biegsam. Das Maul hat einen Sau«ger. Der Schwanz führet anhängende, gebarteteHärchen/ die sich über dem Wasser wie eine sirah«

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