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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
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932
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9Z2 FünfteCl. VI.Ord. Zweyflügelige.

Mücke». 4. Die Saffranmücke. I'ipula crocatz.

Da der schwarze Hinterleib saffrangclbe Ban.Saff- der hat , so sind ihr obige Namen gegeben, ob manranmä- sic gleich sonst die Baummsickc nennet, weil sichcke- ihre Larve in dem mulmigen Holze vermoderter Bäu««"l ocata me aufhäk. Das Inseet fliegt gemeiniglich in denin, Grasfelvcrn herum, und führet an den FlügelnXXVIII einen braunen Fl cken. In der Abbildung I3H.«§ ;.6. XXVIII. ist bky siF. 5. das Männchen, und bcj6. das Weibchen abgcbildct. Die Larve batsechs Füße, eilfRinge mit verschiedenen Spitzen oderDornen, und am Kopfe zwey Hörnchen, die zumAthcmholen dienen. Europa.

^ Der Pflanzenschänder, lipula olergcen.

5. Die Flügel sind glasartig, und am Rande mitewer braunen Rippe versehen. Die Larve ist von

kr"' der Art, wie wir Ink. XXVIII. 6§. z. abgebildctOlers- finden, und thut, da sie drcy Jahre alt wird, ehees». sie zur Verwandlung schreitet, an den Gartenpsian«zen und besonders an den Salatpflanzen vielenSchaden.

6. Der Gartenwühler, lipuls kvrtonim.

6 . Die Flügel sind glasartig, und haben zerstreuteGarten wcisse verloschene Flecken. Die Larven wühlen inwühler. den Gärten, wo man sie in Schweden angelrof«

fen h^.fUM. ' ^

7. Der Buntrücken. varie^ats.

7. Die Flügel sind glasartig, ungefleckt, aschgrau,

Sunt- ausgenommen, daß sich ein verloschener Flecken zebrücken, get. Der Körper, besonders aber das Bruststück,- ist schön gelb und schwarzbunt gezeichnet. Schweden.

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