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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
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931
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2Z2.Geschlecht. Langfüße. 9zi

Bey dieser Gelegenheit müssen wir doch auch et« A-*was von den Larven der großen langbeinigen Mücken Muckewsagen: dieselbigen sind madenförmig, ohne Füße,vorne spitzig, hinten aber breit, und mit Spikclimgleichsam gezackt. Wie aus der Abbildung 1 H).XXVIU. 6§. z. deutlicher wird zu sehen seyn, wor- XXVHiaus zugleich abzunehmen, daß sich ihre Lange etwa K§. z.auf einen Zoll erstreckt. Diese werden von den Fi»schern zur Lockspeise für die Bersching an den Angelngebraucht, und in Holland Matjes oder auch Immengcnennet.

2. DieBachmücke. I'ixula rivolk.

Es sind die Flügel glasartig mit braunen Wölk» 2.chcn und einem schnccweissen Flecken. Sie ist die Dach»Größte unter allen, weil jeder Flügel wohl einen Ecke.Zoll hält, wie aus der Abbildung lab. XXVIII.ti§. 4. zu sehen ist. Die Larve hält sich in kleinenFlüßen und Bächen auf, und kommt im Sommer ^daraus zum Vorschein. Das Weibchen dieses In,stets hat nur geaderte Flügel, und könnte also leichtfür eine besondere Art angesehen werden, und da dieangeführte Abbildung ein Männchen vorstellet, so er» .hellet zugleich, daß ihre Fühlhörner nicht kammartigsind. Die Hinterfüße halten zwey bis drey Zoll.Europa.

^ z. Der Vierfleck. I'jpuls 9U3äri'macul3tL.

M' Die Flügel sind braun geadert, und haben am

E Rande vier braune Flecken. Der Hinterleib ist Vier»obenhcr gelb, und eine bey Calmar gefundene Art Ücck.

war, ausser dem ersten Ringe des Hinterleibes, schwarz,Schweden. 'macula,

^ 1 rs.

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