yvZFünfteCl. V.Ord. MithäutigenFlügeln.
249. Geschlecht. Ameisen.
l^menoprers: kormica.
Gtschl.
Benen-
nung.
Geschl.
Kenn«
reichen.
Lebens»
art.
^/er lateinische Name k'orrmca scheinet aufihre Eigenschaft zu zielen, da sie immer miiKrumen im Maule herum laufen, und also von ferrernicas herzukommen scheinet, gleichwie der Franz-,sen k'cmrmi aus dem Laremischen genommen ist.Die hebräische Benennung: klemulim mag vcr»muthlich ihre Absicht auf die Art dieser Thierchenhaben, da sie da- Holzwerk abnagcn und ganz feinzermalmen. Griechisch heissen sie klurmos; spa-nisch ttermiZa; englisch liant, Lmvte, undkisLmire; holländisch klieren; und Key unsAmeisen.
Unter die Kennzeichen dieses Geschlechts gO-ret erstlich, daß sie zwischen dem Bruststücke unddem Hinterkörper ein aufgerichtetee Blütchen haben.Sodann haben die Weibchen und die Ungeschlcchtertt»oder Zwitter, einen verborgenen Angel. Sowohl dieMännchen als die Weibchen haben Flügel, aber dieungeschlechterten sind alle ungeflügelt. Wir wollenaber diesen Umstand noch etwas mehr erläutern, j»-mal da es noch viele Merkwürdigkeiten bey diesenThierchen zu betrachten gicbet. ^
Es giebt nämlich erstlich iMännchen, diese!»ben sind kleiner als die Weibchen und geflügelt, I><wohnen nicht in den Nestern bey den Weibchen, st»'dern halten sich im Freyen auf, und nehmen die Be-gattung des Abends im Fluge wahr, wenn die Wb-