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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
881
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247-Geschlecht. Wespen. 88i

und an den Einschnitten der Ringe stehen abgeson.

Mig js, ? derte schwarze Puncte auf einem gelben Grunde, wie,

^in»i ^ wohl auch Farbe und Zeichnung nicht allezeit ein.

K Rstimmig ist. Diese Art nistet gerne unter den Da. XXVII.z dchA chern, rauben den Bienen den Honig, bringen ge. 6§.z.

^ gen den Winter ihre eigene Bruch um, können kei-ne Kälte ertragen, sammlen keinen Vorrath, undz/ks., sitzen dahero im Winter ohne Essen. Einige baueno ihre Nester in der Erde, und machen Höhlen die

5. Die röche Wespe. Velpa ruta.

ie,j^ einen Schuh im Durchschnitte haben. Sie beschä-ErH^digen im Sommer das Obst gar sehr. .Die Männ-ßM, r, chen haben keinen Angel, sondern nur die WeibchenchimU? die sogenannte Arbeitwespen; auch ist das Mann,

' chen merklich kleiner als das Weibchen. Die Ab.

bildung dieser Art ist lab. XX VH. 6§. Z. zu sehen.Vch.^Euwp^

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sch Ilo» Das Bruststück hat an jeder Seite eine Linie.

WM Das Schildlein hat zwey Puncte. Der Hinterleib Rothe.M, Ä ist gelb, und vorneher rostfarbig. Sollte man jede kuka.slck stW besondere Farbe z» einer Art machen, so giebt cs»mehrere, die hieher gehören.

6. Die Wandwespe. VechL parietum.

ÄÄ . ben Löchern der hölzernen Wände hält sich 6.

eine schwarze Art auf, welche am Bruststück zwey Wand,kn, Puncre und eine Linie, auf dem Schienbeine zwey Aespe.

Puncte, und am Hinterleibe fünf gelbe Binden hat,die davon die erste weit von den andern abgesondert ist.anM'

7 . Die Französin. Velpa Aallics.

^ In Frankreich und den südlichen Theilen 7.

findet man eine Wespe, die der vori. Franzi- vierten Art sehr ähnlich, aber nur etwas kleiner st"-.

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