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Fünfter Theil : Zweyter Band (1775) Von den Insecten : nebst vierzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
880
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88vFünfteCl. V.Ord. Mit häutigenFlügel^

l'ad. Wir müssen hier auch einer Art erwähne»XXVII. welche unter dem Namen Nurridou8 aus Surj!"b' name kommt, und auch rostfarbig ist, aber in Usicht auf den Hintcrkörper darinnc verschieden istdaß dieselbe einen kurzen Hals und gebogene Fühl!Hörner hat, wie die Abbildung davon'Inb. XXVll.n§. r. mit mehrerem zeiget.

2. Die Fleckwespe. VelpÄ mscuIstZ.

^lcck- Iu dem mitternächtlichen America hat man auch

Wespe, eine schwarze Wespe, in der Größe einer Hornisse,kvlacu. entdeckt, deren Bruststück weiß gesteckt. Das Schild,kts. lein hat vier Flecken, und der Hinterleib ist auch hin,tenher weißgeflcckt.

z. Die Hornisse. Velpa cmbro.

z. Sie heissen englisch Issornet; französischHornisse Ouepe krelon; holländisch ^ornLar; schwe«^radro. Lo1§etün§. Das Bruststück ist schwarz,vorneher rostfarbig und ungcflcckr. Die Ringe ha,XXVII. jeder zwcy ineinanderlaufcnde schwarze Puncke.Lg. 2 . Ihr Aufenthalt ist in hohlen Bäumen, und unterLen Wurzeln der Baume. Es ist eine sehr raube,rische Art, und sie geben für die Bienen rechtes«bichte ab. Eine hiehcr gehörige Art ist vorzüglichgroß, und in der Abbildung lub. XXVH. §8-r.zu sehen, wobey aber zu merken, daß die Hornissein der Zeichnung öfters sehr vcn einander abweichen.Sie haben die Gewohnheit die Feuchtigkeiten derBäume abzulecken, oder auch an den BrunnenhalSzu trinken.

Gcm'ci, gemeine Wespe. VelpL vulgaris.

ne. Das Bruststück hat auf jeder Seite eine uw

Vul§a- terbrochene Linie, das Schildlcin führet vier Flecken,xiL. und

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