L4Z Geschlecht. Bastardwespen. 87t
bero sie Siebbeine genennt werden, und man glaubtehaß sie den Blüthen Staub der Blumen durch sl-biqe seiheten: allein soviel das Auge entdecken kann,W so sind in dem Schilde zwar Puncte, aber keine Lä-cher. Uebrigens ist das Jnsect schwarz, und hat aMHlnterkörpcr sechs gelbe Bande, wovon die dreyMittlern unterbrochen sind. Europa.
^ 24 Der Schildträger. 8pkex clypenta.
Bey Halle in Sachsen hat Man auch einek M Art gefunden, deren Vörderfüste schildförmig sind.Kopf und Bruststücke sind schwarz Der Hinter-leib ist schwarz, und hat an jeder Seite drey gelbeFlecken, und endlich zwei) gelbe Linien. Die Füßesind gelb. Das Schild der Vörderfüße ist einlliez ix vertieftes Blütchen.
LZ- Der Mahltrügek. 8p!iex äriZma.
Die Fluge! sind etkig- braUNÜch, aschgrau, un-ten röthlich wellenförmig, und am Rande mit ei«piiex ks nem unterbrochenen weißen Mahl bezeichnet. DieFühlhörner sind untenher Weiß, und obenher rost-Mchiii farbig. Der Hinterleib aschgrau, Unten röthlich,M und mit meisten PuncteN besetzt. Das Vaterlandl-li-IO' ist das Vorgcbürge der guren Hofnung.
26. Der Indianer. 8pksx inöica.
^ 'st schwarz, hat rostfarbige Fühshövnerund^ ^ Fuße, und die Flügel sind bläulich schwarz. Hiehcr,z- gehöret eine caapsche Art von ohngefehr ähnlicherZeichnung, wovon die Abbildung lab. XXVI.6§. 14. zu sehen ist. Doch die Surinamische,Db- welche
6 ."
Kurze
Halse»
24.
Schild-
träger.
ta.
2f.
Mahl«
träger.
3 ti§mL.
26.
Jndica-
ner.
InrlkcL.
lsb.
XXVI.
'4.
r;.