L."
Kurze
Hälse,
,y.
Süder-
wespe.
ttiea.
20.
-Finger-
fuß.
pslml-
pes.
876 Fün fteCl. V.Ord. Mit häutlgenFlügch.
19. Die Süderwespe. Lxkex rrnrEicZ.
Am Vorgebürgeder guten Hofnunnh^sich auch eine schwarze Art auf, welche die Gross«einer gemeinen Wespe hat. Die Fuhchorner findacld, die Füße gicichfalle. ausgenommen die Scheinkcl, der Hinterleib ist schwarz/ den ersten Mg
ausgenommen-
20. Dek Fingerfuß, 8 pkex pslmipes.
Der Körper ist länglich/ glatt und schwarz,das Bruststück hat an der Wurzel ein/ und an dert§pihe zwei) gelbe ^)unrte« Die Fusse sind geib,und hin und wieder schwarz/ die vordersten aber sinderweitert, und gleichsam mit drei) oder vier Finger«versehen. Das Vaterland ist Schweden.
27 .
Knebel«
bart.
csa.
2l.
Der Knebelbart- Lpkex myltace^
Er ist schwarz, hat ein gelbes Schildkein, dreyRinge haben einen gelben Rand, die Schienbeinesind rostfarbig. Europa.
22 .
Sattel-
wespe.
kchbip-
xir.
22 . Die Oattelwespe. 8pkex epkippia.
Da der Hinterleib eine gedoppelte rostfarbigeBinde auf einem schwarzen Grunde hat, so scheinetdieses, als ob sie mit einem Sattel belegt wäre, we-nigstens ist daher das Gleichniß genommen. DieFühlhörner sind kürzer als das Bruststück, dieStirn rauhhaarig, das Bruststück ungefl ckt schwarz,die Füste sind auch schwarz, ausgenommen, daß dieSchenkel etwas blaßsärbig sind. Schweden.
2 ;. 2Z. Das Siebbein. 8pkex cribram-
Sieb- Eg haben diese Bastardwespcn an den SäMcridra- kcln der Vörderfüße ein siebförmigeö Schild, da'
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