79r
2 Z7. Geschlecht. Stinkfliegm.
t^europters: klemerobius.
ie aus dem griechischen hergeleitete Venen, Geschh
V nung: ttemerodius, soll eigentlich nichts Tenen»
' anders als ein Tagchierchen, oder das nur eine« «ung.Tag lebet, bedeuten, und kann den Jnsecten dieseseZ mm Geschlechts darum wohl beygeleget werden, weil sienur etliche wenige Tage im Leben bleiben. Wir aberM ^ trennen sie, wegen der Eigenschaft, die einige derscl«
Lriii-ck ben besitzen, Srmkfliegen, und folgen darinne demhm, ^ Herrn ^ulzer nach, wie sie denn auch fast die Ge«stakt der Fliegen haben. Der Herr Hourmin hin,gegen hat einen andern Gegenstand zum Grunde sei«
' nec Benennung gewahlek- denn da sie alle dünne/h-bm ck durchsichtige und wie Flor beschaffene Flügel haben,
Onttß so nennet er sie Vliesen, oder Florfliegen/
,Mn, »l ineynet aber, daß man sie noch schicklicher Land,aiiiiieN libellen, oder Lündjungfern nennen könnte, wo«für wir jedoch lieber den Namen Landeuichen' wählen würden, weil die vorige Classe die Wasser,eulchen enthielte.
.Die Merkmale, weicherer Ritter von diesem ^ ...
Geschlechte angiebt, sind folgende: Das Maul ist §7»»?zweyzähnig und hat vier Fühlerchen. Am Kopfe sind zeichemkeine PerlenaUgen. Die Flügel hangen heruntcr»werts und sind nicht gefallen. Das Bruststück istrund erhaben, die Fühlhörner sind bürstenarrig, stethen gerade Vorwerts und übertreffen das Bruststückin der Länge.