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3 (1783)
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-Habakuk.

scheint schon zu sehen, wie die Chaldäer verhee-ren und zerrütten, und sich unter die Leidendeneinzuschließen: das Unglük scheint ihm alsonicht blos nahe, sondern vor Augen zu liegen.Ruft er nicht gleich Anfangs (Kap. I. z) aus:»warum läßt du mich Unrecht sehen? und»Elend mich anbliken? und Verheerung und»Grausamkeit vor meinen Augen geschehen?"Redet nicht Gott seine Zeitgenossen durch denPropheten an (Kap. I. 5 ): »ich vollführ' in»euren Tagen, was ihr nicht glauben würdet,»würd' es erzählt.« Und da, wo er darausTrost schöpft, daß doch Jehova sein Schuhvolknicht ganz vertilgen werde, drükt er sich theil-nehmend aus: »sterben werden wir nicht"Kap. 1 .i 2 .

Und auf diese Stellen haben ohne Zweifeldie Alten, welche unfern Propheten in Zede-kiaS Regierung sehen, Clemens von Alexan-drien, David ScholiasteS a) und andre, ihreAngabe von seinem Zeitalter gegründet. Auchder Verfasser der apokryphischen Fabel von Belund Drachen und Drachen zu Babel muß der-Aa z selben

,) (Ame/rr 8rromst. I. 142 Z- >-««

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sagt: apxsrer eius (ttrrdscuci) sevo ie-gnum Kakocdoöouoim'i coexiüs; guemaömo-<Zuin ciicir resxeÄu coaer.-meoi um luorum: z«o-«r«»r o^>e^o>' r» vellrir.