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3 (1783)
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Hoseas.

7. n. 14. IX. i)? warum nicht ein einziges-mahl der Eroberungen, die doch als das glän-zendste Geschenk Iehova'S vom Propheten nichthatten übergangen werden können, wenn Ho-seaö unter Ierobe.. -n blühte? wie paßt sich dasBild der Schläfrigkeit und Unthätigkeit aufdie Regierung Ierobeam'S, die durch so manch-falcige Siege glanzend geworden war? wie garanders schildert AmoS, der auch unter Iero-beam deni 2ten lebte, den Zustand des sama-ritanischen Reichs?

Ich will hierüber nichts entscheiden: dennwie mancherlei, ganz verschiedene Auftrittemögen in die Regierung Ierobeam'S gefallenseyn, von denen alle Kenntnis mit den aus-führlichen hebräischen Geschichtbüchern verloh-ren gegangen ist? Ich wüßte auch dem Pro-pheten kein andres Zeitalter anzuwcisen, dessenGeschichte ihn vollkommen in der Lage zeigte,aus welcher er zu sprechen scheint. Es scheintihm überdies die Ermordung desHaußeö Iehuauf Befehl der Iesabel sehr nahe gelegen, undihn deshalb veranlaßt zu haben, durch sie dieVergehungen des Reichs Israel überhaupt an-zuzcigen (Hos.I.4); und sollte nicht dieser Um-stand sein Zeitalter nahe an das rüken, welchesdie Ueberschrift ihm anweißt.

Er sei also ein Zeitgenosse Ierobeams inIsrael, und der Könige UslaL, Iotham, Ahasund HiskiaS in Juda. Dabei versteht sich ohne

mein