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3 (1783)
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VII. 4 ff.); wo der Stak Anlässe hatte, fremdeHülse zu suchen, und zwar, wenn wir uns, wiees höchst wahrscheinlich ist, an die Worte desPropheten halten dürfen, die Hülfe von Assy-rien und Aegypten (Hof. V. rz. VII. n. i6.

VIII. 9. i z. IX. z. X. 6. XI. 5. XII. 2. XIV.4); eine Zeit, wo unten vom niedrigsten Pöbelan bis zum Priester und Propheten hinauf allesäußerst verdorben war (Hof. IV. 4-8. VI. 8),wo ausschweifender Götzendienst im ReichIsrael herrschte (Hof. II. 7. IV. 12. 18. IX,rg re.) und auch Juda durch Israel zu diesemGräueldienst hingerissen wurde (Hof. V. i). —>In welcher Periode war aber der Stat Israelvon dieser Zeichnung das Original?

Unter Ierobcam dem 2ken, wenigstensnach unfern Nachrichten in den historischenSchriften des 2 t. T., nicht. Unter ihm wardas Reich Israel von innen und von außenstark; es hatte sich durch große Eroberungenerweitert (2 Könige XIV. 25 ff.): wie läßt sichdies mit den Vorstellungen des Propheten, dieaus seiner Zeitgeschichte genommen sind, ver-einigen? wozu damals Bündnisse mit Assyrienund Aegypten der Sicherheit halber? warumwird nie der Macht des Reichs durch eroberteLänder gedacht? warum nur des Korns, Mosts,Oehls und Silbers, wenn der Geschenke ihresSchutzgottes, Iehova's, die sie fälschlich vonihren Götzen ableiteten, erwähnt wird (Hos. U-R 3

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